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Vielfaltssensible Öffnung von Museen, Gedenkstätten und kulturellen Einrichtungen

Diskussion
Mo, 19.09.2022
18:00 - 19:30
Mit: Ksenja Holzmann, Atal Paiwastoon und Nana Kintz

Wie können sich Museen, Gedenkstätten und Kulturzentren für eine diverse Gesellschaft öffnen, um der Realität unserer Stadtgesellschaft und den sich daraus ergebenden fortwährenden Veränderungsprozessen gerecht zu werden? Welche Zugänge und Räume wünschen sich unterschiedliche Akteur*innen der Stadtgesellschaft von solchen Einrichtungen? Welche Schwierigkeiten und Herausforderungen sind mit partizipativer Projekt- und Vermittlungsarbeit von Institutionen verbunden – und wie lässt sich dem begegnen? Ein Podiumsgespräch anlässlich der Altonaer Vielfaltswoche.

Die Veranstaltung ist eine Kooperation zwischen der KZ-Gedenkstätte Neuengamme, dem Altonaer Museum und der W3 – Werkstatt für internationale Kultur und Politik e.V.

 

HINWEIS:

Es ist keine Anmeldung erforderlich. Die Veranstaltung findet unter den dann geltenden Richtlinien der Stadt Hamburg statt. Bitte informieren Sie sich noch einmal kurz vor der Veranstaltung, ob es Änderungen für den Zugang zur Veranstaltung gab.


  • Die KZ‑Gedenkstätte Neuengamme ist ein Lernort von internationaler Bedeutung, in dem sich Menschen mit Fragen der Geschichte und der Gegenwart auseinandersetzen können. Die Besucher*innen sollen im Hinblick auf das im Nationalsozialismus begangene Unrecht sensibilisiert werden. Dabei sieht sich die Gedenkstätte einer Geschichtsdidaktik verpflichtet, die reflexionsorientiert ist, ein kritisches Geschichtsbewusstsein fördert und die Vermittlung der Geschichte des Nationalsozialismus auf aktuelle Fragestellungen bezieht.

 

  • Das Altonaer Museum befasst sich als eines der größten deutschen Regionalmuseen mit der Kunst- und Kulturgeschichte des norddeutschen Raumes und präsentiert die kulturhistorische Entwicklung der Elbregion um Altona, von Schleswig Holstein und der Küstengebiete von Nord- und Ostsee. Immer stärker verbindet das Altonaer Museum zudem mit seinen Ausstellungen und Veranstaltungen Themen aus der Geschichte mit den Perspektiven, die sich für die heutigen Bewohner ergeben und die deren Identität innerhalb Hamburgs bestimmen: Stadtentwicklung, Flucht und Migration, Inklusion.

 

Bildcredit: John Schaidler/unsplash

Veranstaltungsort
Galionsfigurensaal im Altonaer Museum, Museumstraße 23, Hamburg

Veranstalter*in
W3_Werkstatt für internationale Kultur und Politik

Weitere Angaben

Referentin
Ksenja Holzmann, Atal Paiwastoon und Nana Kintz
Kooperation
Die Veranstaltung ist eine Kooperation zwischen der KZ-Gedenkstätte Neuengamme, dem Altonaer Museum und der W3 – Werkstatt für internationale Kultur und Politik e.V.

Kooperation
Die Veranstaltung ist eine Kooperation zwischen der KZ-Gedenkstätte Neuengamme, dem Altonaer Museum und der W3 – Werkstatt für internationale Kultur und Politik e.V.

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