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Oktober 2019

„Darf ich mal deine Haare anfassen?“, „Wo kommst du her?“. Wenn es darum geht, warum auch Fragen, die vielleicht nicht böse gemeint sind, trotzdem rassis- tisch sein können, blocken viele ab. Alice Hasters erklärt es trotzdem – gerade deswegen. Sie schreibt in ihrem neu erschienen Buch „Was weiße Menschen nicht über Rassismus hören wollen, aber wissen sollten“ über Fragen der Zugehörigkeit, über Identi- tät und letztendlich – über das Freimachen von Erwartungen und Vorurteilen.

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[in:szene]+, Performance

For the artist Salah Zater, the performance is an exercise in freeing his thoughts, his painful memories and ultimately himself from the bad days when stereotypes, racism, discrimination, and islamophobia hit especially hard. The performance will start at his home, where this struggle takes place unseen everyday. On this day, the audience bears witness to what is usually hidden in Zater’s room. Using live images, the audience follows him from his home to the stage at W3, watching him create…

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November 2019

Dieser Workshop ist eine Einführung in die Intersektionalität als Analyse- und Entwicklungstool in Organisationen, Institutionen und Initiativen der Kultur- und Bildungsarbeit. Der Fokus liegt auf Rassismus- und Diskriminierungskritik in der kulturellen und bildungspolitischen Arbeit. Wie diversitätsbewusst und diskriminierungskritisch Räume organisieren, schaffen und teilen (Power-Sharing)? In diesem Workshop werden mit dem Konzept der Intersektionalität gesellschaftliche Normen und Kategorien und deren Wirkungsmacht für/auf Menschen betrachtet.   Ziele Die angeführten Ziele sind dem Prozess und der Gruppendynamik untergeordnet und geben eine perspektivische Entwicklung…

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Januar 2020

[in:szene]+, Workshop

Zines sind kleine Hefte, meistens mit politischem Inhalt. Sie werden selbst publiziert, billig kopiert und lassen sich dadurch gut an viele Leute verteilen. Jede*r Teilnehmende gestaltet ein eigenes Zine zum Thema „How To“, z.B. ein How to für Cornrows, zum nett Sein, zum perfekte Antworten auf blöde Fragen Finden oder zum Pflanzen am Leben Halten. Wir geben euch eine Einführung in die Gestaltung von Zines, gute Gespräche, um Ideen zu entwickeln und das Werkzeug, um eigene Zines zu gestalten. Dieser…

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[in:szene]+, Lesung

Das preisgekrönte Buch „Mama Superstar“ porträtiert mit kurzen Geschichten aus dem echten Leben migran-tische Mütter aus der Perspektive ihrer Töchter. Diese Perspektive ist voller Liebe, Schmunzeln und vor allem Bewunderung für die Lebensleistung ihrer Mütter – eine Lebensleistung, für die die Mehrheitsgesellschaft oft noch viel zu wenig Anerkennung übrig hat. Umso mehr Grund die Geschichten dieser Frauen in den Mit-telpunkt zu stellen. „Mama Superstar“ macht genau das – inspirierend, lustig und ehrlich.   Die Veranstaltung ist Teil von +

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Februar 2020

„Für uns war klar: wenn wir allein sind, die machen uns fertig. Aber wenn wir zusammen sind, und nicht allein sind, haben wir eine Chance.“ Gemeinsam mit Aktivist*innen aus der Schwarzen Deutschen Community, Geflüchteten, Nachkommen der „Gastarbeiter“-Generation, einer Mapuche-Aktivistin und Anderen dokumentiert der Film selbstorganisierte antirassistische Bewegungen und Kämpfe in Deutschland seit der Wende. So bringt er bisher nicht erzählte Geschichten und Erfahrungen von rassismusbetroffenen Aktivist*innen zusammen und macht ihr Erbe für heutige Kämpfe sichtbar.   Im Anschluss an den…

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April 2020

Mit Sprache zu spielen, zu reimen, laut zu sein, Perspektiven zu teilen, eigene Geschichten zu erzählen und Narrative selbst zu bestimmen, bedeutet Widerstand und Selbstermächtigung. Unsere Geschichten empowern uns und unsere Communities. In diesem Workshop schauen wir uns an, wie wir eigene Texte, Gedichte und Geschichten aus BIPoC* Perspektiven schreiben, erzählen und auf der Bühne performen können. *Schwarze Menschen, Indigenous People, Menschen of Colour   Die Veranstaltung ist Teil von +  

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Rassismus ist für diejenigen, die ihn erfahren, belastend und kann krank machen. Von rassistischen Strukturen, die Betroffene in der Bildung, im Beruf oder auch bei der Wohnungssuche ein Leben lang immer wieder herausfordern, bis hin zu sogenannten Mikro-Aggressionen, die der Psyche alltäglich Stiche zusetzen können. Während das Erleben von Rassismus zu psychischer Belastung führen kann, weisen gleichzeitig die psychotherapeutischen und -sozialen Hilfesysteme in Deutschland bei der Versorgung rassismus- und antisemitismusbetroffener Menschen institutionelle Lücken auf. In dem Vortrag soll es daher…

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Oktober 2020

Mit den Flyer-Covern des W3_Programms wollen wir ein Spotlight auf die Hamburger BPOC Künstler*innen setzen. Denn obwohl die Kunstschaffenden der Stadt vielfältig sind, bleibt das Bild der Hamburger Kulturszene meist sehr weiß. Vielleicht stoßen sie hier ja auf eine*n neue*n Lieblingskünstler*in?   Die Ausstellung ist Teil des Fluctoplasma in Kooperation mit +

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[in:szene]+, Diskussion

Wie viele nicht-weiße deutsche Künstler*innen kennst du? Es gibt in Deutschland viele BPOC Künstler*innen - aber leider bleiben sie in unserer Kulturlandschaft meist unsichtbar. In dieser Diskussionsrunde sprechen wir mit vier der im Rahmen des Festivals Fluctoplasma ausstellenden BPOC Künstler*innen darüber, was dieses Ausblenden von Vielfältigkeit für die Kunst bedeutet, wo sie spannende kreative Spielräume finden und welche Künstler*innen wir nicht verpassen sollten.   Die Veranstaltung ist Teil des Fluctoplasma in Kooperation mit +

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