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Oktober 2019

„Darf ich mal deine Haare anfassen?“, „Wo kommst du her?“. Wenn es darum geht, warum auch Fragen, die vielleicht nicht böse gemeint sind, trotzdem rassis- tisch sein können, blocken viele ab. Alice Hasters erklärt es trotzdem – gerade deswegen. Sie schreibt in ihrem neu erschienen Buch „Was weiße Menschen nicht über Rassismus hören wollen, aber wissen sollten“ über Fragen der Zugehörigkeit, über Identi- tät und letztendlich – über das Freimachen von Erwartungen und Vorurteilen.

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„Fluchtpunkt Hamburg – Texte im Exil” heißt die Anthologie, in der literarische Stimmen von 22 Autor*innen mit Fluchtbiografie und Wohnort Hamburg versammelt sind: Stimmen aus Kolumbien, Bangladesch, Afghanistan, Bosnien, Kosovo, Syrien, Iran und Saudi-Arabien. In einer zweisprachigen Lesung (arabisch/deutsch) tragen der Autor Fahman Hussein und die Herausgeberin Esther Kaufmann Texte vor und berichten von dem groß angelegten Projekt.   Eintritt: 5€ / 3€ Veranstaltung im Rahmen des eigenarten Festivals in Kooperation mit der W3.

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November 2019

Die beiden syrisch-stämmigen Autor*innen Widad Nabi und Suleman Taufiq lesen in dieser zweisprachigen Veranstaltung (deutsch-arabisch) aus ihren Werken „Kurz vor dreißig, … küss mich“ und „Ich zähme die Hoffnung“. Nabis Texte erzählen von der unstillbaren Sehnsucht, vom Verlust, von Lust und Schmerz, von der Suche nach menschlicher Nähe. Die Lyrik Taufiqs ist ein Brückenschlag zwischen zwei Kulturen – die sich so fremd nicht sein können. In Kooperation mit dem Sujet Verlag

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Was ist journalistisches Übersetzen? Stellt die Übertragung von politischen und publizistischen Texten eine eigene übersetzerische Herausforderung dar? Während die Bedeutung des Übersetzens für die Weltliteratur heute durchaus anerkannt ist, steht das journalistische Übersetzen noch im Schatten seiner Themen. Dabei ist es entscheidend für die Entstehung einer Sprachen und Länder übergreifenden Öffentlichkeit in Europa und weltweit. An diesem Abend stellen die Übersetzerinnen Friederike Meltendorf (übersetzt aus dem Russischen u.a. für das Medienportal dekoder) und Claudia Steinitz (übersetzt aus dem Französischen u.a. für Le…

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Januar 2020

[in:szene]+, Lesung

Das preisgekrönte Buch „Mama Superstar“ porträtiert mit kurzen Geschichten aus dem echten Leben migran-tische Mütter aus der Perspektive ihrer Töchter. Diese Perspektive ist voller Liebe, Schmunzeln und vor allem Bewunderung für die Lebensleistung ihrer Mütter – eine Lebensleistung, für die die Mehrheitsgesellschaft oft noch viel zu wenig Anerkennung übrig hat. Umso mehr Grund die Geschichten dieser Frauen in den Mit-telpunkt zu stellen. „Mama Superstar“ macht genau das – inspirierend, lustig und ehrlich.   Die Veranstaltung ist Teil von +

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Lange vergessen kehrt die deutsche Kolonialperiode in Ländern wie Namibia oder Ruanda in den letzten Jahren in die Öffentlichkeit zurück. In seinem neuen Buch entwickelt der Migrations- und Rassismusforscher Mark Terkessidis Thesen dazu, was dieses Wiederauftauchen für die Bundesrepublik bedeutet und wirft die Frage auf, ob in der „postkolonialen“ Sichtweise nicht auch das deutsche Eroberungsstreben in Richtung Osten eine Rolle spielen müsste.

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Dezember 2021

Lesung, Solidarisch Handeln Lernen

Anmeldung Alle wollen über Feminismus reden, über geile, coole Themen, die junge Frauen ansprechen. Über Gender-Pay-Gap zum Beispiel, oder Körperbehaarung. Was nicht geil ist: Hausarbeit. Was niemanden interessiert: die Unterdrückung der Hausfrau. Jacinta Nandi bricht das Schweigen: Sie berichtet über ihre persönlichen Fronterfahrungen in einem Haushalt mit einem Teenager, einem Kleinkind und einem meist abwesenden Mann, der sich weigert zu helfen, schließlich ist seine Partnerin Hausfrau und ja wohl zuständig für Kinder, Küche und Kotze! Sie reflektiert über unbezahlte Care-Arbeit,…

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März 2022

Diskussion, Lesung

Zur Anmeldung „Sprache öffnet uns die Welt und sperrt sie ein – im gleichen Moment“. Dieses Buch folgt daher der Sehnsucht nach einer Sprache, die Menschen nicht auf Kategorien reduziert. Nach einem Sprechen, das sie in ihrem Facettenreichtum existieren lässt. Nach wirklich gemeinschaftlichem und solidarischem Denken in einer sich polarisierenden Welt. In ihrem ersten Buch geht Kübra Gümüşay der Frage nach, wie Sprache unser Denken prägt und unsere Politik bestimmt. Sie zeigt, wie Menschen als Individuen unsichtbar werden, wenn sie…

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Keine Chance in der Klassengesellschaft: wie Klassismus soziale Ungleichheit fördert
Diskussion, Lesung

Zur Anmeldung   Die Diskriminierung aufgrund von sozialer Herkunft und Position bestimmt unsere Gesellschaft grundlegend. Klassismus wirkt schon vor der Geburt und bis über den Tod hinaus. So ist etwa der Zugang zu Bildung oder Gesundheitsversorgung davon geprägt, und selbst die Art, wie wir bestattet werden. Klassismus kann sogar lebensbedrohlich werden. Und die längerfristige gesellschaftliche Entwicklung verschärft die sozialen Unterschiede, die Schere zwischen Arm und Reich geht seit Jahren immer weiter auseinander, die Schranken zwischen den Klassen verfestigen sich. Trotzdem…

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Juni 2022

Pay-what-you-want-Ticket unter altonale.de  und an der Abendkasse Empfehlungspreis: 8€ Es gilt jedoch: Jede*r soll die Möglichkeit haben, an den weit über 100 Einzelveranstaltungen der altonale teilnehmen zu können. Um allen den Zugang zu Kunst und Kultur zu ermöglichen, wurde ein Pay-What-You-Want-Ticket eingerichtet: Jede*r zahlt so viel wie er/sie kann und mag. Wie auch in ihren Romanen sind die zentralen Themen des Kurzgeschichtenbandes „An den Regen“ die persönlichen Alltagserfahrungen von Frauen. Dank ihrer fließenden Sprache gelingt es Vafī, eine große Nähe…

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