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September 2020

Digitale Diskussionsreihe in Kooperation mit der Friedrich-Ebert-Stiftung Hamburg (Julius Leber Forum)
arbeit global, Diskussion

Die digitale Umwälzung der Welt hat den Globalen Süden längst erfasst. Der Internet- und Breitbandausbau schreitet voran und damit auch die Nutzung digitaler Informations- und Kommunikationstechnologien. Apps und digitale Plattformen strukturieren Arbeitskontexte neu und treiben die Vernetzung des Globalen Nordens und Südens voran. Dies bringt auch die digitalen Arbeitswelten näher zusammen. Gerade im Bereich der computerbasierten Arbeit entstehen in den Ländern der südlichen Hemisphäre neue Arbeitsmärkte. Doch zu wessen Regeln erfolgt diese Entwicklung? Diktieren die großen Digitalunternehmen alleine die Spielregeln…

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Zwischen Heilsversprechen und Apokalypse: die Debatte um die sogenannte Digitalisierung ist ebenso schillern wie ideologisch aufgeladen. Es ist von einem neuen „digitalen Zeitalter“ die Rede, von einer neuen technischen Revolution mit geradezu atemberaubenden Innovationspotenzialen, die uns vor dem Verbrennungsmotor, dem Klimawandel und allen anderen Restriktionen des fossilen Zeitalters rettet und den ökonomischen Grundstein für einen Green Deal legen soll. Auf der anderen Seite gilt „Arbeit 4.0“ nicht als Synonym für einen kompletten wirtschaftlichen Umbau, sondern auch für sterbende Branchen und…

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Digitale Diskussionsreihe in Kooperation mit der Friedrich-Ebert-Stiftung Hamburg (Julius Leber Forum)
arbeit global, Diskussion

Die Gestaltung von Algorithmen fußt immer auf Werten, die für Menschen und Gesellschaft wichtig erscheinen. Als Leitbild kann dabei der Schutz der Einzelnen oder der Schutz des Kollektivs, einer gesamten Gemeinschaft, dienen.  Für die Entwicklung und den Einsatz von Algorithmen braucht es Regeln, die insbesondere ethische und soziale Folgen des Technologieeinsatzes beachten. Dies gilt umso mehr, da Algorithmen zunehmend über den Zugang zu Berufen, zu medizinischer Versorgung oder staatlichen Leistungen mitentscheiden. Doch nach welchen Werten sollen diese Regeln gestaltet werden?…

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Moria und die europäische Politik
Diskussion

Die Veranstaltung findet überwiegend auf Englisch statt English version below Wie kein anderer Ort steht das vollkommen überfüllte und unterversorgte Flüchtlingslager Moria auf der griechischen Insel Lesbos für das Versagen einer europäischen Flüchtlingspolitik. Nicht erst seit dem Brand in der letzten Woche, sondern bereits seit Jahren ist klar: Hier leben Menschen unter menschenunwürdigen Bedingungen in Europa. Statt auf eine gemeinsame Migrations- und Flüchtlingspolitik setzt die europäische Union dabei klar auf Abschreckung. Die Entwicklungen der letzten Woche erhöhen den Handlungsdruck. Der…

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Oktober 2020

[in:szene]+, Diskussion

Wie viele nicht-weiße deutsche Künstler*innen kennst du? Es gibt in Deutschland viele BPOC Künstler*innen - aber leider bleiben sie in unserer Kulturlandschaft meist unsichtbar. In dieser Diskussionsrunde sprechen wir mit vier der im Rahmen des Festivals Fluctoplasma ausstellenden BPOC Künstler*innen darüber, was dieses Ausblenden von Vielfältigkeit für die Kunst bedeutet, wo sie spannende kreative Spielräume finden und welche Künstler*innen wir nicht verpassen sollten.   Die Veranstaltung ist Teil des Fluctoplasma in Kooperation mit +

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Diskussion, Vortrag, zeitAlter - Generation Global

Chile, Ecuador, Libanon, Sudan, Irak... Im vergangenen Jahr gab es so viele Aufstände auf der Welt wie schon sehr lange nicht mehr. Formiert sich eine globale Bewegung gegen Neoliberalismus und Autoritarismus? Aber was passiert mit den Protesten unter der COVID-19-Pandemie? Wir wollen uns einen Überblick über die Vielzahl, Vielfalt und Repressionen aktueller Proteste verschaffen, mit einem Fokus auf Lateinamerika, Nahost und Nordafrika sowie auf feministische und indigene Perspektiven. Aktivist*innen berichten von ihren Analysen, politischen Praxen und lokalen Kämpfen.   Die…

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arbeit global, Diskussion, Vortrag

Digitale Technologien, Soziale Medien, Co-Working-Tools und Algorithmus-gesteuerte-Systeme – längst hat die Digitalisierung die Arbeitswelt tief durchdrungen. Arbeitsprozesse in den unterschiedlichsten Bereichen sind schon längst oder werden vermehrt automatisiert und digitalisiert und von künstlichen Intelligenzen mitgesteuert. Während Mensch und Maschine neue Symbiosen eingehen und sich Aufgaben neu aufteilen, hat sich an der Verteilung und Bewertung von Arbeit zwischen den Geschlechtern nur wenig geändert. Noch immer sind es größtenteils weiße Männer, die in den Chefetagen der Unternehmen sitzen oder im Silicon Valley…

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November 2020

Wie können Arbeitnehmer*innen sich weltweit vernetzen und Mitbestimmung in globalen Unternehmen durchsetzen?
arbeit global, Diskussion

Die Digitalisierung der Arbeitswelt bringt einen Schub an internationaler Vernetzung mit sich und hebt die Globalisierung auf ein neues Level. Vermittelt über Plattformen und durch die Nutzung digitaler Technologien können Unternehmen manche Arbeiten an beinahe allen Orten der Erde verrichten lassen. Besonders profitieren davon Konzerne aus der Internetwirtschaft. Neben Nachteilen wie einer zunehmenden Kontrolle der Arbeitenden durch Unternehmen und wachsendem globalen Konkurrenzdruck eröffnet die digitale Vernetzung den Arbeitnehmer*innen jedoch auch neue Chancen, sich zu organisieren, für ihre Interessen einzustehen und…

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Dezember 2020

Digitale Gesprächsrunde
arbeit global, Diskussion

Plattformen spielen im digitalen Zeitalter eine wichtige Rolle bei der Organisation von Arbeitsprozessen und der Vermittlung von Jobs. Über 70 Millionen Menschen weltweit arbeiten mittlerweile als Crowdworker*innen – oft unsichtbar und unter prekären Bedingungen. Nicht nur großer Konkurrenzdruck und hohe Flexibilität bestimmen den globalen Wettbewerb, auch die finanzielle Abhängigkeit der Crowdworker*innen ist oft hoch und die Rechte der Arbeitnehmer*innen werden durch Solo-Selbstständigkeiten ausgehebelt. Zudem erfolgt die Verteilung der Arbeit über Plattformen nicht überall zu den gleichen Bedingungen. Wie ist Crowdworking…

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Februar 2021

Nicht zuletzt angesichts des zunehmenden rassistischen und antisemitischen Denkens und gewalttätigen Handelns in der Gegenwart stellt sich die Frage nach der Bedeutung verflechtungsgeschichtlicher Ansätze in der historisch-politischen Bildung. Welchen Gewinn kann es haben, wenn Rassismus und Antisemitismus in der Bildungsarbeit in Bezug zueinander gesetzt werden? Welche Herausforderungen sind damit verbunden? Und kann eine solche verflechtungsgeschichtliche Perspektive dazu beitragen, den Blick für Funktions- und Wirkungsweisen sowie das Zusammenwirken aktueller Ideologien der Ungleichwertigkeit zu schärfen? Es diskutieren Prof. Dr. Iman Attia (Alice…

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