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Whose story is it anyway? – BIPoC Perspektiven in Film und Fernsehen

Anmeldung erforderlich

[in:szene]+, Diskussion
Do, 04.11.2021
19:00 - 21:00
Mit: Thelma Buabeng (Schauspielerin/Moderatorin), Sophia Ayissi Nsegue (Producerin) und Nilgün Akıncı (Regisseurin). Moderation: Aida Begović

Hollywood und deutsche Produktionen teilen sich eine Tradition: BIPoC tauchen in den Geschichten, die sie erzählen, kaum auf und wenn doch bestätigen sie meist rassistische Stereotype, als dass sie diese herausfordern – auch wenn es viele kreative BIPoC gibt, die andere Geschichten erzählen wollen.

Dabei erleben sie jedoch immer wieder, dass die Branche diese Geschichten kaum zulässt, sie bis zur Unkenntlichkeit vereinnahmt oder sie einfach in eine Diversity-Kampagne umwandelt.

Aber: Whose story is it anyway? Eine Frage nach Deutungshoheiten, danach wessen Geschichten Raum bekommen und von wem sie wie erzählt werden.

Mit der Schauspielerin Thelma Buabeng, der Producerin Sophia Ayissi Nsegue und der Regisseurin Nilgün Akıncı sprechen wir über Filter und Gatekeeper, ihre Visionen und Strategien und über die Formate und Freiräume, die sie für ihre Perspektiven geschaffen haben.

 

Die Veranstaltung findet statt im Rahmen des W3_Projektes “Blickwechsel”.

Gefördert von

 

 

 

 

Bildcredits (von oben links nach unten rechts):

Thelma Buabeng: Kimi Palme
Sophia Ayissi Nsegue: Andreas Schlieter
Nilgün Akıncı: privat
Aida Begović: privat

Veranstaltungsort
W3_Saal, Nernstweg 32-34, 22765 Hamburg, 040 - 39 80 53 - 60

Veranstalter*in
W3_Werkstatt für internationale Kultur und Politik

Weitere Angaben

Referentin
Thelma Buabeng (Schauspielerin/Moderatorin), Sophia Ayissi Nsegue (Producerin) und Nilgün Akıncı (Regisseurin). Moderation: Aida Begović
Wichtiger Hinweis
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