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People out of boxes – Gesellschaft intersektional verstehen

Anmeldung an inszene@w3-hamburg.de

[in:szene]+, Workshop
Fr, 29.11.2019
10:00 - 18:00
Mit: Muna Aikins - Trainerin für Empowerment und Antidiskriminierung, intersektionale und inklusive Organisationsentwicklung

Dieser Workshop ist eine Einführung in die Intersektionalität als Analyse- und Entwicklungstool in Organisationen, Institutionen und Initiativen der Kultur- und Bildungsarbeit. Der Fokus liegt auf Rassismus- und Diskriminierungskritik in der kulturellen und bildungspolitischen Arbeit. Wie diversitätsbewusst und diskriminierungskritisch Räume organisieren, schaffen und teilen (Power-Sharing)?

In diesem Workshop werden mit dem Konzept der Intersektionalität gesellschaftliche Normen und Kategorien und deren Wirkungsmacht für/auf Menschen betrachtet.

 

Ziele

Die angeführten Ziele sind dem Prozess und der Gruppendynamik untergeordnet und geben eine perspektivische Entwicklung an.

  • Intersektionalität als Analysentool kennenlernen
  • Macht- und Dominanzverhältnisse reflektieren und die eigene Position und Arbeit darin verstehen und damit zusammenhängende Konflikte und Herausforderungen erörtern
  • Gesellschaftliche Diversität bewusst(er) wahrnehmen, Empowerment und Power-Sharing in Praxisbeispielen kennenlernen

 

Veranstaltungsort
W3_Saal, Nernstweg 32-34, 22765 Hamburg, 040 - 39 80 53 - 60

Veranstalter*in
W3_Werkstatt für internationale Kultur und Politik

Weitere Angaben

Referentin
Muna Aikins - Trainerin für Empowerment und Antidiskriminierung, intersektionale und inklusive Organisationsentwicklung
Wichtiger Hinweis
Anmeldung an inszene@w3-hamburg.de

Eintritt:
25€, Ermäßigung unkompliziert möglich

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