Sin maiz no hay país! - Biodiversität und Widerstand gegen die Agrarindustrie in Mexiko

¡Maíz! Oder wer ernährt die Welt?
Fr, 27.04.2018,
16:00 bis 19:00
Workshop
Teil der vier parallel stattfindenen Workshops
Romerotage Hamburg 2018

Zugang zur Ernährung ist ein Grundrecht. Doch wissen wir Konsumenten überhaupt noch woher unsere Lebensmittel kommen? Zu welchen Bedingungen werden sie produziert und wer kontrolliert und steuert die Produktion, die Verteilung und den Verkauf vom Saatgut?

In dem Workshop beschäftigen wir uns am Beispiel des Mais und der Milpa, dem traditionellen Agrarraum Mesoamerikas. Wir gehen der Frage nach, warum die Erhaltung der Vielfalt von Saatgut die Grundlage von Ernährungssouveränität ist, welchen Einfluss transnationale Abkommen und Unternehmen im Saatgutbereich  haben und wie sich Widerstand vor Ort ausdrückt. Dabei schlüpfen die Teilnehmenden selbst in die Rolle der jeweiligen Akteur_innen.

Mit Santiago Penedo (BTE*; kollektiv tonalli)

*In Zusammenarbeit mit dem Programm Bildung trifft Entwicklun

Anmeldung bitte unter: zeitAlter@w3-hamburg.de oder 040 398053 - 83

Veranstalter: Generation Global (W3), Pestizid Aktions-Netzwerk e.V. (PAN Germany), Agrar Koordination, Amnesty International (CASA), Zentrum für Mission und Ökumene - Nordkirche weltweit, treemedia e.V.

Ort: 

Im Saal der W3, Nernstweg 32-34

Preis: 
Spendenvorschlag für die Workshops: 3-5€